Die Klimaliste Erlangen ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern. Wir sind seit 2020 mit 2 Sitzen im Erlanger Stadtrat vertreten. Unser erklärtes Ziel ist die Durchsetzung einer klimapolitischen Wende vor Ort. Wir wollen dafür sorgen, dass Erlangen bis zum Jahr 2025 klimaneutral wird. Unsere Liste erarbeitet unabhängig von bestehenden Parteien agieren und generations- und gesellschaftsübergreifend an Lösungen für die Klimakrise und gegen das Artensterben.

Neuigkeiten

Antrag: Umstellung auf reines Elektro-Dienstauto für den Oberbürgermeister und Referenten. Einmalkauf statt jährlichem Leasing.

Bei der Verkehrswende sollte die Stadt Erlangen Vorbild sein. Deshalb haben wir folgenden Antrag gestellt:

Neuer Name für den Langemarckplatz

Der Langemarckplatz soll zukünftig Platz der Klimagerechtigkeit heißen! Das zumindest hat die Klimaliste in ihrem neusten Stadtratsantrag beantragt. Hintergrund ist der Bezug des Namens zu einer der blutigsten Schlachten im ersten Weltkrieg, die später in der Propagandamaschinerie des Nationalsozialismus eine wichtige Rolle spielte. So bekam auch der Langemarckplatz im Jahr 1937 seinen jetzigen Namen.

Antrag: Verwaltung berichtet über den aktuellen Stand zum FAU Masterplan Südgelände

Wir haben folgenden Berichtsantrag eingereicht:

Offener Brief: Modell: NoCovid-Metropolregion Erlangen-Fürth-Nürnberg

In einem offenen Brief an den bayrischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder fordern Bürger*innen unterschiedlichster Gruppierungen eine Modellregion NoCovid in Erlangen-Fürth-Nürnberg. Die Idee dahinter: Die Corona-Maßnahmen an der Wissenschaft orientieren.

Anfrage: Abfallbeseitigung der Stadt Erlangen

Durch das Gespräch mit der Gruppe “Erlangen Containert” wurden wir wieder mehr für die Problematik der Lebensmittelverschwendung mobilisiert. Während sich manche von uns bereits aktivistisch diesem Problem angenommen haben, möchten wir nun gerne auch die Ursache der massiven Lebensmittelverschwendung durch Supermärkte bekämpfen. Entsorgung von genießbaren Lebensmitteln scheint in Deutschland aber gerade auch bei uns im Stadtgebiet viel zu einfach und günstig zu sein. Deshalb haben wir folgende Anfrage an die Stadt gestellt:

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